Heiratsvermittlung gestern und heute

Heiratsvermittlung gestern und heute
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Die Heiratsvermittlung spielte früher auch in Europa eine wichtige Rolle. So wurde für die Tochter ein geeigneter (wohlhabender) Mann gesucht, damit man Sie und die eigene Familie finanziell besser gestellt waren. Ehen waren häufig Zweckgemeinschaften und wurden weniger der Liebe wegen geschlossen. Noch wichtiger waren arrangierte Ehen bei den Königshäusern in Europa. Indem man sich mit einem mächtigen Königshaus verschwägerte, ging man eine Allianz mit diesem ein und brauchte keine Angriffe mehr zu fürchten.

Auch heute noch spielen Heiratsvermittler in bestimmten Ländern eine wichtige Rolle. So werden in Indien weiterhin viele Ehen durch einen Heiratsvermittler arrangiert. Und auch in Osteuropa blüht dieses Geschäft, wobei hier manchmal die Grenzen zum Menschenhandel verschwimmen. Denn: Ist es wirklich so, dass eine hübsche, gebildete Ukrainerin auf den übergewichtigen deutschen Arbeiter gewartet hat, der keinen Anstand hat und es auch mit 40 noch nicht geschafft hat, eine deutsche Frau von sich zu überzeugen? Realistisch betrachtet eindeutig nein. Deswegen heiraten viele Frauen aus Osteuropa nur einen deutschen Mann, um sich und auch ihre Familie finanziell besser zu stellen.

Die Branche der Heiratsvermittler erscheint denn auch nicht in dem besten Licht. Oft hört man auch von überrissenen Vermittlungsgebühren, die mehrere tausend Euro betragen. Und eine Garantie, dass die so zusammen gebrachten Männer und Frauen sich auch lieben werden und zusammen bleiben werden, gibt es nicht.

Eine effiziente und kostengünstige Alternative zu einem klassischen Heiratsvermittler sind Singlebörsen im Internet. Hier nimmt man diese wichtige Aufgabe selbst in die Hand und sucht selbst nach einem geeigneten Partner. Anstelle eines Heiratsvermittlers, der vielleicht nur über wenige Dutzend Frauen (seltener: Männer) in seiner Kartei verfügt, kann man im Internet auf Millionen von Singles zurück greifen. Und solche Partnerschaften sind auch erfolgsversprechender: Wer den gleichen kulturellen Hintergrund hat, dieselbe Sprache spricht und vielleicht auch noch aus derselben Umgebung kommt, hat schon einmal wichtige Gemeinsamkeiten, was bei einem Deutschen, der eine Frau aus Polen oder der Ukraine heiratet, nicht gegeben ist.

Nehmen Sie nun also das Blatt selbst in die Hand und werden Sie aktiv. Melden Sie sich bei einer Singlebörse an und suchen Sie selbst nach dem idealen Partner. In Singlebörsen können Sie Fotos der möglichen Traumfrauen oder Traummänner anschauen und anhand des Profils abschätzen, ob äusserliche Faktoren wie Grösse oder Gewicht oder auch innere Werte mit den Ihrigen übereinstimmen. Die Suche nach einem Partner im Internet ist effizient: An einem Abend können Sie mit einem halben Dutzend Frauen oder Männern in Kontakt treten. Das ganze geschieht anonym, erst wenn Sie die andere Person treffen wollen, sollten Sie Ihre Identität offenlegen. Und die Suche nach einem Partner in einer Singlebörse ist um Faktoren günstiger als wenn Sie einen Heiratsvermittler beauftragen würden. Die meisten Singlebörsen kosten nur wenige Euros pro Woche.

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Siehe auch:

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Partnerschaft und Ehe: Formel fürs Liebesglück
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