Partnersuche online: Acht Fehler in Singlebörsen

Partnersuche online: Acht Fehler in Singlebörsen
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Wir haben hier die acht gängigsten Fehler aufgelistet, die Sie bei der online Partnersuche in Singlebörsen unbedingt vermeiden sollten.

Rechtschreibfehler

Rechtschreibfehler erzeugen massiv Minus-Punkte beim Gegenüber. Die partnersuchende Person hat ja nur Zugriff auf sehr wenige Informationen über Sie. Es wäre schade, wenn Sie sie durch viele Rechtschreibfehler in Ihrem Portrait abschrecken würden. Das gleiche gilt für Nachrichten, die Sie anderen Singles zukommen lassen. Insbesondere hier gilt: Der erste Eindruck zählt! Nehmen Sie sich deswegen die Zeit, Ihre Profilangaben und Nachrichten sorgfältig vor dem Fertigstellen nochmals Probe zu lesen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie den Text auch in ein Schreibprogramm mit automatischer Rechtschreibekorrektur (wie z.B. Word for Windows oder Open Office) einfügen und überprüfen lassen.

Unwahre Angaben im Profil

Schummeln Sie bitte nicht bei Ihren Profilangaben. Irgendwann werden die „kleinen“ Lügereien ans Licht kommen, und das wird zu einem Vertrauensverlust Ihnen gegenüber führen. Wenn Sie alleinerziehend sind, dann erwähnen Sie Ihre Kinder – vielleicht ist Ihr zukünftiger Traumpartner ja gerade auf der Suche nach einer Person, die bereits eine kleine Familie hat! Ihr Profil sollte auch glaubwürdig wirken und zur Kontaktaufnahme ermuntern. Niemand wird sich trauen, einen Übermenschen zu kontaktieren.

Kein Foto verwenden

Bei einigen Singlebörsen und Partnervermittlungen kann man Fotos einstellen, die direkt für andere Single sichtbar sind. Sie werden es selbst bemerkt haben: Wenn mehr als ein Drittel der Partnervorschläge ein Foto aufweist, dann schauen Sie sich nur die Portraits mit Fotos an. So wird es Ihnen auch ergehen: Ohne Foto wird Sie kaum jemand kontaktieren; ein Foto im Portrait steigert die Wahrscheinlichkeit, kontaktiert zu werden, um mindestens 200%.

Bei Partnervermittlungen wie z.B. Parship muss das Foto erst für Interessenten manuell und einzeln freigeschaltet werden. Sie können so anonymer auf Partnersuche gehen. Wenn Sie aber von Ihrem Gegenüber gebeten werden, das Foto freizuschalten, dann sollten Sie dies tun. Schliesslich sind Sie ja auf der Suche nach Ihrem neuen Lebenspartner – und wenn alles gut geht, wird diese Person Sie noch oft und lange zu Gesicht bekommen.

Geschöntes Foto verwenden

Versuchen Sie ein gutes Foto von sich zu verwenden, das aber immer noch Sie so abbildet, dass man Sie auf der Strasse oder beim ersten Blind Date erkennen wird. Fotos kann man beliebig mit digitaler Fotobearbeitungssoftware verschönern – aber Sie wollen doch beim ersten Treffen wiedererkannt werden, oder? Zudem sollten Sie ein aktuelles Foto von sich einstellen. Auch wenn das Passfoto, welches Sie vor fünf Jahren von einem professionellen Fotografen anfertigen liessen, vielleicht schöner ist. Sie können, wenn es mit der Partnersuche klappt, Ihrem Traummann oder Ihrer Traumfrau ja später immer noch zeigen, wie Sie früher ausgesehen haben.

Persönliche Daten zu früh verraten

Sie sollten darauf achten, dass nicht jedermann Einsicht in Ihre persönlichen Daten erhält. Seien Sie besonders zu Beginn nicht zu freizügig. Dies gilt sowohl für die Angabe des Nachnamens oder der Festnetz- oder Handynummer wie auch für sexy Fotos von sich. Zum Telefonieren können Sie auch Skype, Windows Live Messenger oder einen anderen kostenlosen Voice over IP-Dienst nutzen. Und freizügige Fotos von sich sollten Sie sicher nicht vor dem ersten Date – wenn überhaupt – weitergeben.

Private oder geschäftliche Mail-Adresse verwenden

Viele Menschen haben eine private oder geschäftliche Mail-Adresse, die aus dem Syntax vorname.nachname@mailanbieter.xx besteht. Damit geben Sie Ihre Anonymität direkt auf. Verwenden Sie diese deswegen keinesfalls für die Partnersuche. Erstellen Sie sich eine nur für die Partnersuche geschaffene E-Mail-Adresse. Gratisanbieter wie web.de, gmx.net, Hotmail oder Yahoo gibt es ja genügend. Zudem müssen Sie sich im Klaren sein, dass Sie viele Mails erhalten werden. Und zwar nicht nur von interessierten Singles, sondern auch Werbemails von der Singlebörse oder Partnervermittlung direkt. Diese Werbungen und Benachrichtigungen lassen sich zwar meistens ausschalten, dennoch lohnt sich das Erstellen eines neuen Accounts.

Zu lange chatten und mailen

Viele Singles machen den Fehler, dass sie zu lange mit dem möglichen Traumpartner chatten, mailen oder telefonieren, ohne sich für ein reales Treffen zu verabreden. Machen Sie diesen Fehler nicht. Das Gegenüber kann noch so nett und sympathisch sein – ohne die Person getroffen zu haben, werden Sie nie in der Lage sein, beurteilen zu können, ob die „Chemie“ zwischen Ihnen stimmt. Je länger man miteinander chattet und mailt, desto vertrauter wird einem das Gegenüber. Machen Sie danach den Schritt, den Single zu einem Treffen aufzufordern. Ansonsten kann es sein, dass Sie monatelang Zeit mit der Partnersuche vertrödeln. Denn erst beim physischen Treffen werden Sie wissen, ob Sie zusammen passen oder ob Sie lieber online weitersuchen sollen.

Eine ungeeignete Partnervermittlung auswählen

Überlegen Sie sich gut, welche Singlebörse oder online Partnervermittlung Sie wählen. Wenn Sie z.B. einen zu kleinen Anbieter für die Partnersuche wählen, dann werden Sie nur wenige passende Profile von Singles in Ihrer Nähe finden.

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Siehe auch:

Online Partnersuche: Acht Vorteile der Suche im Internet
Online Partnersuche: Sechs Vorurteile
Fragen und Antworten zur online Partnersuche
Singlebörsen: Das A bis Z zur online Partnersuche
Online Partnersuche: Vergleich Dating Anbieter