Okay, es gibt Menschen, die sind single weil sie sich dafür entschieden haben. Sie sind einfach nicht daran interessiert, zu diesem Zeitpunkt in ihrem Leben in einer ernsthaften Beziehung zu sein.

Aber wir wollen hier nicht über ein paar wenige Ausnahmen sprechen. Die meisten Menschen sind aufgrund der Umstände ihres Lebens single. Sie kommen gerade aus einer Beziehung oder haben einfach niemanden gefunden, mit dem sie wirklich kompatibel sind.

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Der Sinn dieses Artikels ist es nicht, alle alle alleinstehenden Frauen und Männer zu stereotypisieren oder jemanden in eine Schublade zu stecken. Für Menschen, vor allem über 30-Jährige, die nach Antworten auf die Frage „Warum bin ich noch Single?“ suchen, gibt es jedoch einige unkonventionelle Antworten. Meist liegen die Gründe wie folgt:

1) Zu anspruchsvoll

Das ist ein verbreitetes weibliches Phänomen. Frauen sind von Natur aus wählerischer bei der Partnerwahl als Männer. Aber zuweilen sind sie auch dermassen wählerisch, dass sie sich damit selbst blockieren. Keiner ist gut genug.

Bei Männern hingegen beobachten wir dieses Verhalten nicht. Männer sind eher bereit, bei der Bindung Kompromisse einzugehen als Frauen.

Besonders Akademikerinnen tun sich oft schwer, Kompromisse einzugehen. Es muss der perfekte Mann sein, oder dann eben gar keiner.

Manchmal schrauben wählerische Frauen ihr Ansprüche herunter, oft aus Druck von Familie und Freundinnen, die sagen, sie soll doch ihre Ansprüche mal ein wenig zurückschrauben. Oft ist aber auch das nicht zielführend, weil sich die gehobenen Ansprüche dann auf den Kompromisspartner konzentrieren. Der ist dann die sprichwörtliche Arme Sau, die ständig mit Vorwürfen bombardiert wird. Kompromissbeziehung haben leider keine lange Habwertszeit. Meist gehen sie schon nach wenigen Monaten in die Brücke.

2) Zu schüchtern

Schüchternheit wiederum ist ein stark verbreitetes männliches Phänomen. Oder anders gesagt: was bei Frauen der zu grosse Anspruch ist, ist bei Männern die Schüchternheit.

Die meisten von uns befragten männlichen Singles gaben als Grund für ihre Ehelosigkeit an, dass sie zu schüchtern seien, eine Frau anzusprechen. Und zwar so schlimm, dass sie lieber alleine blieben. Selbst wenn schüchterne Männer von Frauen angesprochen werden, geht das meist nicht gut. Oft vertreibt der weibliche Vorstoss die schüchternen Männer, so dass auch hier kein Flirt passiert.

3) Kontaktscheu

Singles, besonders Langzeitsingles, sind oft kontaktscheu und haben auch sonst wenig Freunde. Das typische Mauerblümchen oder der kreidige Computernerd sind so die klassischen Stereotypen.

Wer kontaktscheu ist, hat natürlich kaum Möglichkeiten, jemanden kennenzulernen. Hinzu kommt, dass ein kleiner oder gar nicht vorhandener Freundeskreis zusätzlich die Möglichkeiten schmälert, einem passenden Partner über die Weg zu laufen.

Natürlich gibt es auch aufgeschlossene und kontaktfreudige Singles. Aber dort mangelt es oft nicht an Möglichkeiten des Kennenlernens. Vielmehr sind diese Singles entweder freiwillig allein oder sie sind schlicht zu anspruchsvoll.

4) Bindungsangst

Auch Angst kann ein Problem bei der Partnersuche sein. Das wäre zunächst einmal die Angst, begehrt zu werden. Viele kennen das noch aus der Pubertät, wenn plötzlich der Bub aus der Klasse über einem Interesse entwickelt und man dann so tut, als würde man das nicht merken.

Bei vielen ist es aber auch die Angst, enttäuscht zu werden, oder selbst nicht zu genügen. Versagensängste sind ein grosses Problem bei der Partnersuche. Viele ziehen sich dann zurück, so dass der andere meint, man hätte kein Interesse. Das wird dann schnell zum Teufelskreis.

5) Schlechte Erfahrungen

Die meisten Menschen wurden in zwischenmenschlichen Beziehungen verletzt. Solche Erfahrungen können abschreckend und blockierend auf eine neue Beziehung wirken. Man ist nicht offen für etwas Neues, weil man unbedingt vermeiden will, negative Erfahrungen zu wiederholen.

Diese Erfahrungen können dazu führen, dass wir uns zunehmend selbst schützen und abschotten. Ausserdem verändert es unser Beziehungsverhalten. So können wir uns weigern, zu verletzlich zu sein oder wir schreiben Menschen von vornherein zu leicht ab.

6) Zeitmangel

Okay, das klingt jetzt wirklich nach einer ganz schlechten Ausrede. Aber ob Sie es glauben oder nicht, circa 30% der Singles gaben an, für die Partnersuche schlicht keine Zeit zu haben. Na wie doof ist das denn?

Keine Zeit? Oder falsche Prioritäten. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, wie er seine Zeit einteilt und wie wichtig ihm ein passender Partner fürs Leben ist. Aber einfach aus Zeitmangel ganz auf die Partnersuche verzichten, ist ja nun auch nicht so der elegante Weg.

Was also tun, wenn man aus den obengenannten Gründen keinen Partner findet?

Es gibt zwei Möglichkeiten im Leben: entweder bleibt man allein, oder man sucht sich einen Partner. Aber unfreiwillig allein bleiben muss eigentlich niemand.

Allein bleiben

Freiwillige Singles sind meist recht zufrieden mit ihrem Leben. Sie könnten zu 100% selbst über ihr Leben verfügen, sie müssen auf niemanden Rücksicht nehmen und können tun und lassen was sie wollen.

Freiwillige Singles haben oft auch einen recht grossen Freundeskreis und sind gut in Hobbies und Freizeitaktivitäten eingebunden. Eigentlich alles ganz toll, solange es freiwillig ist.

Partner suchen

Wer jedoch nicht freiwillig Single ist, der ist selten mit seinem Leben zufrieden. Den Männern fehlt eine ordnende Hand im Haushalt und Frauen beklagen den unerfüllten Kinderwunsch.
Da hilft nur eins, wenn man aus dem Dilemma finden will: Ein Partner muss her. Und zwar so schnell wie das Sinn macht und möglich ist.

Doch woher nehmen? Was tun, wenn man seit Jahren – vielleicht sogar Jahrzehnten – sucht und es findet sich kein passender Partner?

Partnersuche ist keine Hexerei. Es ist in jedem Alter möglich, sich zu verlieben. Aber es ist nur logisch, dass die Chancen mit zunehmendem Alter schwinden. Gerade für Frauen wird es dann irgendwann knapp, wenn sie noch eine Familie gründen wollen.

Online Partner suchen

Aus welchen Gründen auch sie gerade single sind und was auch immer sie schon erlebt haben, wir empfehlen eigentlich für alle Lebenslagen die Partnersuche übers Internet. Folgende Gründe sprechen ganz klar dafür:

1) Riesige Auswahl an Partnersuchenden

Auf online Plattformen tummeln sich sehr viele Menschen. Die Auswahl ist riesig, viel grösser als in Ihrem normalen Bewegungsradius. Daher ist dieser Weg der vielversprechendere Weg zum Traumpartner.

2) Geringer Zeitaufwand

Für alle diejenigen, die Zeitmangel als Grund für ihr Singledasein angegeben haben, ist die online Partnersuche eine echte Alternative. Initial benötigt man etwa 30 Minuten, um ein Profil anzulegen und den Persönlichkeitsfragebogen auszufüllen.

Anschliessend reichen 10 Minuten Mail checken und beantworten pro Tag. Und das macht man ja sowieso.

3) Für Schüchterne bestens geeignet

Für alle diejenigen, die sich nicht trauen, einen potenziellen Kandidaten anzusprechen, ist das Internet eine einfache Variante. Eine Nachricht schreiben benötigt deutlich weniger Überwindung als im täglichen Leben fremde Menschen anzusprechen.

Ausserdem tut ein Korb via Internet auch nicht halb so viel weh wie eine Abfuhr auf der Strasse oder im Restaurant.

4) Für alle Ansprüche sollte was dabei sein

Aufgrund der riesigen Auswahl sollte auch für alle Geschmäcker etwas Passendes dabei sein. Selbst Akademikerinnen sollten hier irgendwann ihren Traumprinzen finden.

5) Keine Gefahr, jemand Verheiratetem zu begegnen

Da die Mitgliedschaft auf einer online Partnervermittlung kostenpflichtig ist, tummeln sich da auch keine Schwindler und notorischen Fremdgänger, die einem im realen Leben so das Leben schwer machen. Kann online nicht passieren.

Wer sich online für die Partnersuche anmeldet und Geld dafür zahlt, ist an einem echten Lebenspartner interessiert. Und nur solchen Menschen werden sie dort begegnen.

6) Man kauft nicht „die Katze im Sack“

Bevor man sich im realen Leben für ein Date trifft, kann man sich vorher per Mail ausgiebig beschnuppern. Meist merkt man dann sehr schnell, ob die Chemie stimmt. Die Gefahr, dass man sich völlig vertut und mal wieder auf den üblichen unpassenden Typen hereinfällt, ist also denkbar gering.

Ausserdem kann man von vornherein mittels Suchkriterien bestimmte Eigenschaften oder Interessen ausschliessen. Das vereinfacht die Suche enorm und minimiert die Fehlerquote.

Und welche Partnervermittlung?

Das können wir es kurz machen: Mit Parship macht man prinzipiell nie etwas falsch. Parship hat so viele Mitglieder, dass für alle und jeden was dabei sein sollte.

Wer es etwas edler möchte, kann sich bei ElitePartner umsehen. Hier sind vor allem Akademiker und Führungskräfte versammelt.

Als Alternative zu Parship bietet sich auch eDarling an. Es ist etwas weniger teuer wie Parship, dafür steht der Fun-Faktor an oberster Stelle.